Schulprofil

YES, I CAN – weil jemand an mich glaubt!

Dieser Satz ist frei formuliert nach Angela Merici (1475 – 1540), der Gründerin des Ursulinenordens. Angela gibt uns pädagogische Leitlinien an die Hand, die überzeitlich sind und jeden jungen Menschen als Individuum im Blick haben. Dass die jungen Menschen erleben können, dass da jemand ist, der an sie glaubt, das möchten wir den jungen Menschen an unserer Schule vermitteln. Dass sie ihre Talente und Fähigkeiten entdecken und entfalten können. Dabei möchten wir Ihnen helfen. Dass sie auch bei möglichem Misserfolg spüren, dass sie einmalig und wertvoll sind. Das sollen sie an unserer Schule erfahren. Alle Schülerinnen unserer Schule – auch ungetaufte oder muslimischen Glaubens – besuchen entweder den katholischen oder den evangelischen Religionsunterricht.

Nur wo junge Menschen sich angenommen fühlen, werden sie gerne lernen, da werden sie Freude haben bei allen Aktivitäten und Angeboten, die wir an unserer Schule durchführen.

Unser pädagogisches Handeln hat zum Ziel, dass die Schülerinnen sagen können:

YES, I CAN – weil jemand an mich glaubt!

Drei Begriffe umreißen unser Schulprofil:

Glaube – Der Glaube an Gott, der unser Leben trägt und hält, ist die Grundlage für alles Handeln und Denken an der Schule. Als ein tragfähiges Angebot kann er Orientierung auf der Basis christlicher Werte schenken, das Selbstvertrauen stärken und Halt in einer oft aufgewühlten und unbeständigen Gesellschaft geben.

Bildung – Die Formung unserer Schülerinnen und die Förderung all dessen, was in jeder einzelnen an Begabungen und Fähigkeiten steckt, ist unsere Kernaufgabe, die für uns immer auch Herzensbildung bedeutet. So verstandene Bildung begleitet die Entfaltung der jungen Menschen zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit.

Qualität – Qualität ist Gabe und Aufgabe. Wir bieten sehr gute Rahmenbedingungen, damit mit Freude und effektiv gelernt werden kann und damit möglichst alle Schülerinnen zu einem erfolgreichen Abschluss oder Abitur geführt werden können. Die Reflexion über das eigene Tun – sowohl bei Schülerinnen wie auch bei Lehrkräften – gewährleistet Güte und fördert freies und demokratisches Denken.